Eine Gruppe von kleinen Buchten in der Gemeinde Alcúdia, in denen man in aller Ruhe in den schönen Gewässern schwimmen kann.
Das Eigentümlichste an diesem Ort ist nicht der Badeplatz, ein künstlicher und improvisierter Ort, sondern die gut erhaltenen alten Fischerhäuser, die jeder Tourist an der Mündung der Wildbäche besucht. TECHNISCHE EIGENSCHAFTEN DES STRANDES: • Kristallines Wasser • Felsstrand • Länge 800m, Breite 400m. • Geringe Belegung AUSRÜSTUNG: • Mülleimer • Chiringuito • TOILETTE ZUSÄTZLICHE INFORMATION: • Es verfügt über Parkplätze • Hotels in der Nähe • Restaurants in der Nähe
TECHNISCHE MERKMALE: - Weißer Sandstrand - Strand mit blauer Flagge - Länge 3400m, Breite 80m - Der Meeresboden ist sandig AUSRÜSTUNG: - Parken in Strandnähe - Aktivitäten im Wasser - Behindertengerechter Gehweg vorhanden - Liegestühle und Sonnenschirme vorhanden - Duschen vorhanden - Rettungsschwimmer verfügbar ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN: - In der Nähe des Strandes gibt es Bars und Restaurants - Es gibt keinen haustierfreundlichen Bereich - Es gibt eine Promenade rund um den Strand - Rund um den Strand gibt es sichtbare Gebäude - Hohe Auslastung in der Hochsaison - Leichte Zugänglichkeit - Öffentliche Verkehrsmittel in der Nähe während des Sommers
Verteidigungsanlage im Hafen von Porto Pi, erbaut im 17. Jahrhundert und Militärmuseum, in dem Kriegs- und Heeresgegenstände ausgestellt werden, welche die Zeit vom Mittelalter bis zum 20. Jahrhundert repräsentieren. Dic de l'Oest (Portopí) Herrlicher Panoramablick auf die Bucht und die Stadt Palma.
Das Haus stammt aus der ersten Hälfte des 14. Jh. Es war im Besitz der Familien Despuig, Belloto, Teatins, Alorda und Weyler. 1911 verkaufte Valerià Weyler Nicolau das Haus an die “Casa Bressol del Nin Jesús”. Seit 1990 hat hier die Vereinigung ARCA ihren Sitz. An der Fassade findet sich eine Steintafel zum Gedenken an General Weyler. Im ersten Stockwerk sehen wir drei Zwillingsfenster mit Mittelsäule, und im Obergeschoss sind vier kleinere Fenster dieser Art zu sehen. Im Innenraum finden wir einen zentralen Patio mit Flachbögen und einem Jesus-Anagramm an den Kapitellen.
Diese Gemeinde wurde 1864 in Sineu gegründet. Das Oratorium oder die Kapelle des Klosters ist ein neugotisches Gebäude, das 1892 eingeweiht wurde. Es hat ein spitzbogiges Portal mit vier schlichten Archivolten, die ebenso wie die Pfosten frei von Verzierungen sind, wobei der untere Teil aus Stein besteht. Über dem Portal geht eine Pfostenreihe in eine Rosette über, deren Glasfenster das M des Anagramms von Maria bilden. Die Bekrönung besteht aus pflanzlichen Motiven, zwei seitlichen Fialen und einem Glockenturm, der von einem Kreuz gekrönt wird. Rechts von der Kapelle, die mit der Nummer 19 gekennzeichnet ist, befindet sich die Fassade des eigentlichen Klosters, das drei Stockwerke und ein Portal mit Oberschwelle aufweist. Links von der Kapelle befindet sich das Schulgebäude, das am 19. Juni 1927 eingeweiht wurde. Die Unterrichtsräume des derzeit unbewohnten Gebäudes sind auf drei Etagen verteilt. Die pädagogische Arbeit der Nonnen dauerte fast bis zum heutigen Tag, bis ihre achtklassige Schule in die öffentliche Schule überführt wurde.
Haus mittelalterlichen Ursprungs, das im Jahre 1606 vom Genoveser Anwalt J. Francesco Pavesi erworben wurde. Dieser baute es im manieristischen Stil wieder auf, welcher eher typisch für den Herkunftsort des Besitzers war als für die traditionelle Architektur Palmas. Dabei blieb jedoch der Innenhof fast unberührt. Im 19. Jh. wurde das Gebäude zu Wohnzwecken umgebaut.
Herrenhaus aus dem 18. Jahrhundert mit großartigen Freitreppen und Gärten. Diese Finca liegt kurz nach dem Ortsausgang von Bunyola und beherbergt ein altes mallorquinisches Haus mit einem der schönsten Gärten der Insel. Sie wurde 2002 vom Ministerio de Medio Ambiente (Umweltministerium) und dem Consell de Mallorca käuflich erworben und soll in ein bedeutendes internationales Umweltzentrum umgewandelt werden. Sie ist auch ein Stück Inselgeschichte, das die Zeit zwischen dem 15. und 19. Jh. umfasst. Ihr offensichtlicher Wert veranlasste schließlich die Govern Balear (Balearische Regierung), sie zu schützen und sie zum Gut von Kulturellem Interesse zu erklären. Man bekommt richtig Lust, sich mit einem guten Buch in den Händen, in ihren Gärten zu verlieren, weitab vom Lärm der Welt, zumindest für eine Weile, wie es Kardinal Antoni Despuig i Dameto (1745-1813) schon getan haben muss, dem Initiator der wichtigsten Renovierung dieses Hauses. Despuig baute die Finca in einen herrlichen klassizistischen Palast mit italienischem Flair um. Im Erdgeschoss befand sich eine bedeutende Kunstsammlung. Die Geschichte der Raixa, die zu Füßen des Tramuntana-Gebirges liegt, geht weit zurück bis in die islamische Zeit auf Mallorca. Die Mauren hatten aufgrund des vorhandenen Wasserreichtums und der Fruchtbarkeit der Böden diesen Ort gewählt, um dort die bäuerliche Ansiedelung ARaixa zu gründen. Neben dieser Finca befindet sich eine weitere, Biniatzar, von der gesagt wird, dass sie in der islamischen Zeit eine für den Olivenanbau beispielhafte Finca war. Nach der katalanischen Eroberung der Insel im 13. Jh. wechselte die Raixa mehrmals ihren Besitzer, wie z. B. die Familie Zaforteza-Tagamanent, bis sie schließlich im 17. Jh. in den Besitz der Familie Despuig überging.
Die archäologische Stätte von Son Fornés wird in 2,5 km von dem Dorf Montuïri (Ma-3200) befindet. Im Jahr 1975 gab es die erste Ausgrabung und bis 2011 haben sie vierzehn archäologische Jahreszeiten, die drei Perioden dokumentiert haben: die talayotischen, Postalayotic und römischen Zeit. Alle detaillierten Informationen über die archäologische Stätte kann an den Museu Arqueològic de Son Fornés gefunden werden.
Gehörte 1523 dem königlichen Prokurator Francesc Burgues. Am 26.11.1541 übernachtete hier Kaiser Karl V. Bei einer Schätzung im Jahr 1576 wurde das Haus mit der höchsten Bewertung veranschlagt. 1636 gelangte es in den Besitz von Nicolau Burges, und zurzeit gehört es der Familie Blanes. Über ein großes Rundbogenportal gelangen wir in den Eingangsbereich, an dem auf der rechten Seite die Treppe nach oben führt. Ein Flachbogen mit dem Wappen der Familie Burgues an den Kapitellen gewährt Einlass zum Patio mit dem Wappen der Familie Blanes zur Linken.
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